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Und das sagen unsere geschätzten Kunden

Ich bin begeistert! Habe es auf dem Mac und auf meinem Notebook installiert. Läuft, ist übersichtlich, durchdacht und leicht zu bedienen.

Dr. med. Stefanie Krohne-Reichert, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Weil der Stadt


Die ersten Jahre meiner Praxis hatte ich ausschließlich mit Radar-Synthesis und der EH gearbeitet habe. Teilweise hatte ich tolle Erfolge, aber richtig zufrieden war ich nicht. Seit 2013 studiere ich vermehrt Klassiker.
Dabei wurde ich dank Heiner Frei, Eckart von Seherr-Thohs und Matthias Richter mit der Herangehensweise nach Bönninghausen und Boger vertraut.
Das Programm jRep bietet mit seinen Modulen etwas Unvergleichbares auf dem Markt der Computerrepertorisation. Selbst die Polaritätsanalyse ist damit möglich.
Beeindruckt bin ich von der steten Weiterentwicklung und dem guten Support. Repertorien geben nur 'Winke' - aber hier kann jeder sich diese von den Autoren holen, wo er möchte und kann auch gleich noch in passender Materia Medica suchen.
Wer unterwegs mal schnell was nachsehen möchte kann dies mit jRep-Web tun. Ich danke allen Beteiligten für diese Arbeitswerkzeuge und freue mich, wenn Kollegen wie Roland Methner dies unterstützen (kostenfrei gibt es sein Krebsrepertorium mit dazu).

Christian Fiebich, Kulmbach, 


Ich freue mich total über Ihr Programm und bin völlig begeistert; wie schon gesagt, es macht so viel Spaß, damit zu arbeiten und die Arbeit geht so viel schneller und vor allen Dingen entspannter von Statten, daß ich es nicht einen Tag mehr missen möchte!
Nochmals herzlichen Dank für Ihr wunderbares Konzept!

Birgit Schell-Lüngen, Essen


Wer braucht mehr?

Repertorisation und Arzneimittelstudium nach v. Bönninghausen und Boger mit jRep

Nachdem der Computer seit geraumer Zeit aus den meisten Bereichen unseres täglichen Lebens kaum mehr fortzudenken ist, hat er in den letzten Jahren seinen Siegeszug auch in die homöopathischen Praxen fortgesetzt und ist dort für viele Therapeuten mittlerweile die dem Buch vorgezogene Alternative.
Homöopathische Computerprogramme teilen jedoch das chronische Leiden der modernen Repertorien: 'Pseudointellektueller Meteorismus' lautet die Diagnose, kein Wunder, gilt es doch Jahr für Jahr Erweiterungen um mindestens zehntausende von Nachträgen, zusätzliche Repertorien aus allen Epochen der Homöopathiegeschichte und neuerdings auch noch um sogenannte 'Module' zu verdauen, die die Arbeitsweise (und, so lautet die damit erkaufte Hoffnung, auch die vermeintlichen Erfolge) zeitgenössischer Homöopathie-Gurus auf den Rechner des Normalhomöopathen übertragen sollen.
Auch wenn in den letzten Jahren auf diese Weise vereinzelt Klassiker wie v. Bönninghausen digital reanimiert wurden, ist doch der überwiegende Teil des jeweiligen Programmumfangs - von bonbonfarbenen Familienzugehörigkeiten über leuchtende miasmatische Verweise bis hin zu niedlichen, die vermeintliche 'Signatur' enthüllenden Blumenbildchen oder Käferfilmchen - für ein an klassischen Quellen orientiertes Arbeiten mehr als entbehrlich.

War es in den letzten Jahren vor allem die Computerversion des revidierten 'Therapeutischen Taschenbuches' von Wolfgang Hennig, die zeigte, wie sehr kleine, schlanke und intuitiv bedienbare Programme auch das genuin-homöopathische Arbeiten erleichtern können, steht mit 'jRep' seit einiger Zeit eine ernstzunehmende Alternative zur Verfügung. Thorsten Stegemann und Stephan Raess ist das Kunststück gelungen, Repertorisation und Arzneimittelstudium in eine so kompakte Form zu bringen, daß 'jRep' außer auf Windows-, Mac- oder Linux(!)-Computern sogar auf einigen modernen Nobel-Mobiltelephonen oder sogenannten 'Handhelds/PDAs' vollwertig läuft - 'Homöopathie to go', um ein Wort des Zeitgeistes zu strapazieren ...
(Es sei an dieser Stelle jedoch nicht verschwiegen, dass die Autoren des Hennigschen Programmes eine allzu freizügige Übernahme ihrer Ideen durch die Macher von 'jRep' beklagen.

Sei es: Nach problemloser Installation des Java-basierten Programms präsentiert sich die Benutzeroberfläche übersichtlich in verschiedene Fenster gegliedert, die während der Repertorisation die aktuell erwogene Rubrik mit ihren Arzneimitteln aufzeigen und auf Wunsch in eine übliche tabellarische Form übernehmen.
Sinnvoll ist dabei die Möglichkeit, sinnverwandte Rubriken zusammenzufassen; in der neuesten Version ist es sogar möglich, Rubriken zu editieren und nach eigenen Vorstellungen zu verändern. Eine Ergänzung oder, gegebenenfalls, Korrektur der integrierten Werke nach eigenem Quellenstudium wird so zum Kinderspiel. Ein weiteres Fenster zeigt dann die bei der Repertorisation führenden Arzneien in der gewählten Arzneimittellehre, ein Doppelklick auf jedes beliebige Mittel aus der Repertorisationstabelle und sofort wird dieses entsprechend studierbar oder mit anderen Arzneimitteln vergleichbar.
Für diese intuitiv zugänglichen Grundfunktionen braucht es kein langes Wälzen zentimeterdicker Handbücher oder gar kostspielige Wochenendseminare - homöopathisches Arbeiten ist sofort nach der Installation möglich.
Um alle Feinheiten des Programms auch wirklich auszuschöpfen, lohnt es sich jedoch, die hervorragende Dokumentation in aller Ruhe durchzugehen - sie überrascht immer wieder mit sinnvollen Details, die für die tägliche Arbeit hilfreich sind, deren Kenntnis für die Programmnutzung aber entbehrlich ist.

'jRep' ist inhaltlich (und preislich) modular aufgebaut, von der Einstiegsversion, die neben Hahnemanns 'Organon' und Stürmers komprimierter Materia Medica wahlweise Bogers 'General Analysis' oder das 'Therapeutischen Taschenbuch' v. Bönninghausens enthält und 350 € bis 400 € kostet, bis hin zum Komplettpaket mit zusätzlichem 'Synoptic Key' und Banjas 'MasterKey' für 650 €.
Das Gesamtprogramm kann von der Internetseite hier heruntergeladen und vier Wochen kostenlos getestet werden - für die Dauernutzung bedarf es nach dem Kauf der von den Herausgebern zugesandten Freischaltkennung.
Sollten bei diesem stabil laufenden und erfrischend einfach zu bedienenden Programm dennoch einmal Fragen oder Probleme auftreten, stehen die beiden Autoren per ePost zuverlässig und rasch mit Rat und Tat zur Seite.

Insgesamt verfügt der um ein quellenorientiertes homöopathisches Arbeiten bemühte Therapeut mit 'jRep' über ein kleines Programmjuwel, das aus meiner Praxis schon nach wenigen Tagen nicht mehr wegzudenken war und jedem 'ächten Heilkünstler' empfohlen sei.

Dr. med. Steffen Rabe, Arzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, München,


Ich konnte seither enorm von jRep profitieren.
Es ist meines Erachtens das Beste, was ich bisher kennengelernt habe.

Michael Bauer, Mutterstadt


jRep ist meiner Ansicht nach das beste Homöopathie-Repertorisationsprogramm, ganz nach der Schokoladenwerbung von Ritter Sport: Einfach, quadratisch, praktisch, gut.
Ich arbeite mit meinem Complete-Programm fast gar nicht mehr.

Rolf Hinderer, Metzingen


Im übrigen bin ich mit dem Programm ausgesprochen zufrieden.
Es ist sehr eingängig, gut und schnell bedienbar, ich kann leicht auch während der Sprechstunde 'zwischendurch' akute Fälle bearbeiten und bin bzgl. der Erfolgsquote meiner Verordnungen der letzten Wochen doch sehr positiv überrascht.
Weiter so !

Dr. med. Christian Hirtl, Veitshöchheim


Als Praktizierender aller 3 Methoden der Repertorisation (Kent, Boger und Boenninghausen) habe ich mich schon seit der ersten Version für dieses kleine, aber gut durchdachte und nutzerfreundliche Programm begeistern können.
Die Integration der Werke Bogers und Boenninghausens, mit denen ich je nach Fall arbeite, zusammen mit den Materia Medicae der Charakteristiken ergeben ein Tool, mit dem man rasch und sicher ein Mittelpool erhält, aus dem man dann das Simile heraussucht.
Auch wenn ich mit einem der grossen auf Kent basierenden Programmen arbeite,habe ich immer das jRep-Programm mit zugeschaltet.
Oft suche ich dort Symptome, speziell aus den Boger Werken, die es im Kent entweder nicht gibt (ist tatsächlich so!), oder die ich mir mit vielen kleinen Partikularsymptomen mühsam zusammensuchen müsste, während sie im Boger z.B. als 'wandernd' zusammengefasst sind. Oder ich mache in bestimmten Fällen mit dem GA eine Vorsortierung zur Einschränkung des Mittelpools, um dann noch mit ein paar Detailsymptomen des Kent und der MM schnell das Simile zu finden.
Gerade in Akutfällen arbeite ich aber auch nur mit dem jRep, wo mich das TTB oder BBC besonders schnell zum Ziel führt.
Die Bedienungsfreundlichkeit und die individuellen Anpassungsmöglichkeiten, wie die Veränderbarkeit der Repertorien oder MM, begeistern mich und auch die permanente Weiterentwicklung mit wirklich sinnvollen neuen Funktionen oder Erweiterungen.
Glückwunsch an die Entwickler dieses Programmes und man sieht, dass 'klein' nicht Qualitätsverlust bedeuten muss.

Frank Ohlenschlaeger, Klassischer Homöpath und Shiatsutherapeut, Granada (Spanien), 


Als langjähriger Wanderer auf C. M. Bogers Pfaden der Fallanalyse nutze ich nun seit Dezember 2007 das jRep und bin begeistert.
Bis dahin nutzte ich aus meiner Ausrüstung in der Hauptsache in General Analysis, den Synoptik Key sowie Phataks Repertory in Buchform bzw. als Karteikasten - und natürlich grössere Detailrepertorien und AML.
Mit dem jRep erlebe ich nun eine zuvor nicht - weder von Hand noch beim Einsatz von Homöopathie-Programm-Riesen - für möglich gehaltene Leichtigkeit und Mühelosigkeit effektiver Repertorisation.
Dies gründet sich für mich in drei Besonderheiten des jRep:
a) Die Programmbedienung ist sehr nutzerfreundlich und genial übersichtlich. Es ist sofort verständlich und flink bedienbar.
b) Die Repertoriumsmodule - mit ihren unterschiedlichen Stärken an Generalisiertheit oder Detailiertheit - lassen sich sehr flexibel kombinieren, quasi in einem Arbeitsgang und doch ganz bewusst gegeneinander abgrenzbar nutzen.
c) Die Materia-Medica-Module sind völlig nahtlos integriert und rafiniert abfragbar.
Alles in Allem: ein großer Wurf, das handliche Programm, sowohl inhaltlich als auch programiertechnisch !
Auf weitere Module und den freundlichen Support freue ich mich schon.

Michael Bauer, Rottenburg, 


Eine sehr gute Entwicklung, das neue jRep.
Besonders hilfreich sind für mich die synoptischen Möglichkeiten. Das heisst, für die differentialdiagnostischen Abklärungen benutze ich sehr gern - mit einem einfachen Mausklick - die Kurzbeschriebe von Boger, Bhania oder Stürmer.
Das bringt Zeit, das Blättern in den entsprechenden Büchern entfällt.
Ich schätze auch besonders die lockere Vermischung der Repertorien Boger, Bönninghausen und von der Lieth.
Je nach Schwerpunkt des Falles kann sie diese im Programm sehr gut 'zusammenmischen'. Es war sicher eine immense Arbeit, aber ich denke, dieses Repertorium schliesst ein Lücke.
Manchmal ist es doch so, dass man nicht nach diskreten Symptomen (ComRep/Radar) suchen möchte, sondern einfach aus der 'Vogelperspektive' ein paar passende Mittel sich vorschlagen lassen möchte.

Anton Aschwanden, Dipl. Homöopath HVS/NVS, Muhen, Schweiz


"Ich arbeite in meiner Praxis möglichst oft nach den Methoden von v. Bönnighausen und Boger.
Zum elektronischen Repertorisieren benutze ich ausschliesslich jRep.
Es ist schnell, einfach zu bedienen und erlaubt mir durch das direkte Einblenden der Materia Medica das Zusammenspiel von Repertorisation und Synopse.
Dadurch habe ich in EINEM Werkzeug alles, was ich in den meisten Fällen zur Mittelfindung brauche. Die Möglichkeit, Rubriken einzelner Werke zu mischen (z.B. GA mit SK-Rubriken) rundet für mich das Ganze ab und führt mich sicher und schnell zum gesuchten Mittel.
Absolutes Highliht ist jedoch die Tatsache, dass jRep vollwertig auf meinen PDA (ein Sharp Zaurus) funktioniert. So habe ich immer (Seminare, Fortbildungen, Urlaub) ein vollständiges und professionelles Repertorisationsprogramm im Taschenformat bei mir.

Klaus Giek, Remchingen, 


Schneller und einfacher repertorisieren als mit jRep geht nicht!
Hervorragende Suchfunktionen. Minimale Tipperei. Frauenfreundliche Anwendung ;)

Bärbel Steininger, Fachärztin für Allgemeinmedizin, München


Für mich ist jRep einfach eine geniale Möglichkeit der Repertorisation auf einem PC.
Hervorzuheben ist die Einfachheit der Bedienung dieses Programmes und auch die Offenheit, die ein Erweitern bzw. ein stetiges Wachsen der Inhalte und Funktionen zulässt.
Es macht mir einfach Freude mit diesem Programm zu arbeiten - um nicht zu sagen: Ich bin begeistert davon.

Gabriela Schmidt, Rüssingen


Nach langer Suche nach einer Repertorisations-Software,
insbesondere für die Analyse nach Boger und Bönninghausen, bin ich auf jRep gestossen, das mich als erstes Programm absolut überzeugt hat.
Für mich als Veterinärmediziner ist bei Homöopathie-Software neben der Funktionalität, die ein komfortables Arbeiten gestattet, die Flexibilität extrem wichtig.
Und genau das bietet Thorsten Stegemann mit dem jRep sowohl in technischer wie auch in persönlicher Hinsicht durch seinen herausragenden Support.
Wer sich der Methodik von Boger und Bönninghausen widmet, hat zu jRep nahezu keine echte Alternative, und schon gar nicht zu diesem Preis.

Dr. med. vet. Peter Klocke, Fachgruppenleiter Tiergesundheit,
Forschungsinstitut für biologischen Landbau, Frick, Schweiz


Auf diese Software haben Homöopathen, die mit Boger und Bönninghausen arbeiten, lange gewartet.
Die Rubriken dieser beiden grossen Homöopathen so zugänglich zu haben ist ein wahrer Gewinn.
Durch die Möglichkeit, eigene Rubriken und Arzneimittellehren zu integrieren, wird der ohnehin schon grosse Nutzen des Programms noch erweitert.
Den Vergleich zu 'grossen' Repertorien braucht es nicht zu scheuen, vor allem, wenn der damit Arbeitende erkannt hat, dass oft nicht die Differenzierung ins Tausendste, sondern es eher die Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche, oder - im Sinne Hahnemanns ausgedrückt - das Charakteristische der Symptomatik ist, was uns bei der Suche nach der passendsten, der heilenden Arznei weiterhilft.
Durch eine gelungene und gut bedienbare Oberfläche kann der Anwender schnell und einfach zur Arbeit übergehen ohne sich zu viele Gedanken über das Programm machen zu müssen.
Erfreulich ist auch die fortlaufende Pflege des Programms und der direkte Kontakt zu den Entwicklern, wodurch evtl. auftretende Fehler - wenn überhaupt welche auftreten sollten - schnell beseitigt sind.
Gelungen ist auch der einfache Upgrade zu höheren Versionen, der nicht aufwendig (und gefährlich - 'Läuft es danach oder nicht?') installiert werden muss und somit auch keine Gefahr für Datenverluste in sich birgt.

Fazit: Ein durch und durch empfehlenswertes Programm, das ich in der täglichen Praxis nicht mehr missen möchte und auch alle die erfreuen wird, die die Arbeitsweise Bogers und Bönninghausens verstanden haben und damit umzugehen wissen oder auf dem Wege dazu sind.

Roland Kauke, klass. Homöopath HP, München, 


Ich arbeite nur mit jRep. Einfacher und bequemer geht es nicht. Und es macht Spass.
Vom ersten Tag an konnte ich einfach machen und damit arbeiten, ohne irgendwelche Programm-Vorkenntnisse.
Anfängliche Installationsschwierigkeiten konnte ich (Computer-Laie) schnell selber lösen mit Hilfe des Supports von Dr. Thorsten Stegemann.
Genial finde ich, dass die MM gleich mit im Programm dabei ist.
Kurzum, ein Werkzeug aus der Praxis für die Praxis. Dazu sehr erschwinglich im Preis.
Was mir noch gefällt: jRep wird ständig erweitert, daran kann jeder Homöopath mitarbeiten.

Traudl Wöhlke, Hockenheim

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