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Mangialavori, Dr. med. Massimo: 
Klassische Homöopathie I: Methodik und Arzneimittellehre

Artikelnr.: A 82334
Zustand: Buchpreis gebunden
 51,00

Seit 1994 begeistert Massimo Mangialavori in seinen Seminaren immer mehr Homöopathen. Spezialisiert auf die sogenannten »kleinen Mittel« und die »Familien« in der Homöopathie, setzt er vollkommen neue Maßstäbe. Seine erfolgreichen Fälle sind über viele Jahre mit nur einem homöopathischen Arzneimittel behandelt und exakt dokumentiert. Durch die Fallbeschreibungen werden die Arzneimittel vor unseren Augen lebendig. Im Band 1 über »Methodik und Arzneimittellehre« werden Grundlegendes und erste Arzneimittelbilder beschrieben.

Inhaltsverzeichnis:

Warum ein Seminar über Methodik

Was soll das Seminar vermitteln

Welche Bedeutung hat der Computer in der Homöopathie

Wie gehen wir mit den „kleinen" Mitteln um

Wie verarbeiten wir die Information unserer Patienten

Wie kommen wir von den Symptomen zum Bild des Patienten und zum Mittel

Ein Fall von Phellandrium

Erstanamnese

Falldiskussion

Fallanalyse

Computeranalyse

Die Idee der Schwere bei Phellandrium

Therapie und Verlauf

Beurteilung

Phellandrium in der Differentialdiagnose

Spinnen-Mittel

Methodik der Fallaufnahme

Mit klaren Symptomen und Modalitäten arbeiten

Das Verständnis des Patienten vom Verständnis des Mittels trennen

Keine direkten Fragen stellen, den Patienten erzählen lassen

Wie sich der Patient uns mitteilt

Das Wichtigste ist das Verständnis des Patienten

In der Homöopathie sind Phänomene wichtiger als klinische Symptome

Erklärungen hängen sehr stark vom Beobachtungsmodell ab

Über die Nachträge im Repertorium

Bei der Benutzung des Repertoriums müssen wir die Beziehung zwischen Symptom und Mittel kennen

Die Arbeit mit Themen

Abschließende Worte zur Fallaufnahme

Der Heilerfolg

Wir müssen die wichtigsten Aspekte eines Mittels kennen, um seine Wirkung beurteilen zu können

Vieles ändert sich allein durch die Arzt-Patient-Beziehung

Wir brauchen gut dokumentierte Fälle zur Überprüfung des Heilerfolgs

Auf welchen Ebenen Veränderungen geschehen, hängt auch vom Patienten ab

Die Geist-Gemüt-Symptome werden häufig überbewertet

Ein Fall von Alloxanum

Erstanamnese

Therapie und Verlauf

Falldiskussion

Fallanalyse

Die Themen von Alloxanum

Beurteilung

Homöopathie im Wandel - Der Computer eröffnet neue Möglichkeiten

DAVID WARKINTON

Wir müssen die Grenzen des Repertoriums kennen

Die Wertigkeiten im Repertorium sind willkürlich festgelegt und nicht standardisiert

Die Einträge der Mittel im Repertorium sind unterschiedlich häufig

Die Geist-Gemüt-Symptome bewerten wir oft zu hoch

Wir brauchen unterschiedliche Ansätze für die verschiedenen Arzneimittelgruppen

Die Idee der Veränderung gehört zum Wesen der Homöopathie

Wie Hahnemann nicht ohne Bücher arbeiten konnte, können wir heute nicht auf den Computer verzichten

Anstelle des Repertoriums könnten wir gut dokumentierte geheilte Fälle nutzen

Anmerkungen von Massimo Mangialavori

Es ist sinnvoll, die Symptome nach ihrem Sinn und Nutzen aufzugliedern

Wir müssen den Computer als hilfreiches Instrument begreifen

Ein Fall von Prunus spinosa

Erstanamnese

Falldiskussion

Fallanalyse

Vorteile des Computers bei der Fallanalyse

Die Suche nach der zentralen Idee

Therapie und Verlauf

Was vermittelt dieser Fall

Anmerkung von David Warkinton

Methodik des Arzneimittelstudiums Teil I - am Beispiel von Aranea diadema

Die Arzneimittel-Themen sind ein Anhaltspunkt

Prüfsymptome sind von vielen Variablen abhängig

Wir sollten die zentrale Idee des Mittels erfassen

Der Weg vom Symptom über die Symptomgruppe zur zentralen Idee

Die Grundcharakteristika von Aranea diadema

Wir unterscheiden thematische, allgemeine und einzigartige Symptome

Die Verteilung der Symptome im Repertorium ist wichtig

Wir können Mittel nach Familien einteilen

Die Themen von Aranea diadema

Wie ich mir ein Mittel erarbeite

Mich interessiert zuerst die Ausgangssubstanz

Ich studiere ein Arzneimittel aus der Beobachtung und Erfahrung

Über die Zusammenstellung der Familien

Was noch einmal zu betonen wäre

Ein Fall von Raphanus

Erstanamnese

Falldiskussion

DD Platin

DD Nickel, Palladium

Therapie und Verlauf

DD Sepia

DD Sepia

DD Platin

Beurteilung

Ein Fall von Lac felinum

Erstanamnese

Falldiskussion

Fallanalyse

Die Themen von Lac felinum

Therapie und Verlauf

Beurteilung

Datenbanken

Die Repertorien sind unvollständig

Eine gute Falldokumentation beschreibt den gesamten Fall mit seiner komplexen Geschichte

Grenzen verschiedener Systeme

Grundvoraussetzung für eine Computeranalyse sind klare und zuverlässige Symptome

Der Computer kann uns nur Anregungen geben

Wie wir herausfinden, was ein Mittel wirklich von einem anderen unterscheidet

Wie man sich die Besonderheit eines Mittels erarbeiten kann

Palladium

Über die Dokumentation von authentischen Fällen

Anmerkungen und Fragen der Teilnehmer

Methodik des Arzneimittelstudiums Teil II

Wir müssen die Ausgangssubstanz so gut wie möglich kennen

Denken in Arzneimittel-Familien eröffnet uns eine intensivere Auseinandersetzung mit den Mitteln

In einer guten Arzneimittel-Darstellung werden die wichtigsten Themen des Mittels herausgearbeitet

Die Themen von Latrodectus mactans

Die Themen von Mygale lasiodora

Der Computer ist ein wichtiges Hilfsmittel

Ein Fall von Psilocybe

Erstanamnese

Falldiskussion

DD Anhalonium

Fallanalyse

Therapie und Verlauf

Wie geht's weiter?

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